Unsere Weinberge – Die Kraft der Natur

Auf den hauseigenen Rebflächen in den sonnigen Hanglagen rund um St. Martin gedeihen unsere Trauben. Jahr für Jahr begleiten wir die Reben und den Wein durch die Jahreszeiten: Vom Wachstum und der schonenden Pflege im Weinberg bis zum naturnahen Weinausbau im Keller. Im Mittelpunkt steht dabei immer unsere Grundsätze „Die Kraft der Natur nutzen. Erhalten, was die Natur erschaffen hat“.

Schonend angebaut
Der bewusste Umgang mit der Natur zeigt sich im Anbau, indem jede zweite Zeile dauerbegrünt ist. Die in die offene Rebzeile eingesäte Winterbegrünung dient als Humuslieferant. Wildwuchs durch Unkräuter wird zugelassen. Den Boden unter der Rebzeile bearbeiten wir mehrmals im Jahr maschinell. Bei der Schädlingsbekämpfung greifen wir auf umweltfreundliche Botenstoffe (Pheromone) zurück.

Handverlesen
Die reifen Trauben ernten wir zum größten Teil in selektiver Handlese. Negatives Lesegut wird aussortiert, um eine bestmögliche Qualität zu erreichen. Damit schaffen wir die Basis für unsere fruchtbetonten, sortentypischen Weine.

Naturnah ausgebaut
Während dem Ausbau der Weine in unserem Keller gilt ein Prinzip: Ruhe und Geduld. Wir greifen so wenig wie möglich in den natürlichen Reifeprozess unserer Weine ein. Diese Sorgfalt um den Wein schlägt sich in der Qualität nieder.

Die weißen Trauben werden nach dem Abpressen in Edelstahltanks gefüllt. Zur kontrollierten Gärführung setzen wir innovative, durch Kühlung unterstützte Gärmethoden ein. Im Anschluss wird der Wein schonend reduktiv ausgebaut. Ein Verschnitt findet nicht statt.

Unsere Rotweine reifen ausschließlich in Holzfässern. Nach dem Entrappen folgt eine 20- bis 30-tägige Maischegärung. Dann wird abgepresst. Danach starten der konsequente biologische Säureabbau (BSA) und die mindestens 6-monatige Lagerung im Holzfass.

Unsere Sekte stellen wir traditionell im Champagnerverfahren her.

Weingut Rössler-Schneider